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Im „Leitfaden: Was ist ein „guter“ Ausbruch?“ bin ich auf die Kriterien eingegangen, die ein „guter“ Ausbruch vorweisen sollte, damit die Wahrscheinlichkeit für ein zielgerichtetes Momentum möglichst hoch ist. Hergeleitet wurden diese Kriterien aus einer sehr großen Zahl von Ausbrüchen, die funktioniert haben. An dieser Stelle können wir die Münze jedoch auch von der anderen Seite betrachten und einen Blick auf jene Ausbrüche werfen, die nicht so gelaufen sind, wie geplant. Die daraus resultierenden Erkenntnisse sind somit „Inverse-Kriterien“.

Beim Ausbruchshandel erwarten den Trader maßgeblich 3 Konsequenzen:

1.) Ausbruch funktioniert, ziel gerichtetes Momentum entsteht.

2.) Marktrauschen(Flackern) tritt auf, Ausbruch kommt verzögert (eventuell nach zusätzlicher Konsolidierung/Formation)

3.) Marktrauschen(Flackern), Ausbruch bleibt aus oder stellt sich nur als „Spike“ (:= kurz durchschießen, direkt wieder zurückziehen) dar, danach kippt der Markt.

Setzen wir zunächst voraus, dass die Kriterien eingehalten und entsprechend umgesetzt wurden.

Fall 1) Der Ausbruch hat funktioniert:
Es ist in diesem Fall davon auszugehen, dass der Trade aufgrund der Einhaltung der Kriterien fachlich richtig umgesetzt wurde.

Fall 2) Marktrauschen, danach Ausbruch
Marktrauschen ist prinzipiell kein schlimmes Zeichen und kann durchaus auch bei Einhaltung der Kriterien auftreten, ist aber vorerst nicht ideal. Hier ist es wichtig, dass sich das Marktrauschen als zusätzliche Konsolidierung darstellt, dessen Ausbruch man dann handelt. Damit handelt man so gesehen den „Ausbruch“ nach dem eigentlichen „Ausbruch“. Handelskriterien sollten jedoch zusätzlich überprüft werden, um sicher zu stellen, dass das Marktrauschen auftrat und man selbst fachlich korrekt und regelkonform gehandelt hat.

Fall 3) Marktrauschen (und / oder Spike), danach kippt die T4 und/oder T3
Natürlich ist an der Börse alles möglich und man handelt nur Wahrscheinlichkeiten. Egal wie perfekt ein Ausbruch geplant und konstruiert war, es gibt keine Garantie. Dennoch ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Markt direkt an dem Ausbruchniveau kippt. Möglich ja, aber meistens wurden dann die Kriterien nicht eingehalten. Der Sinn dahinter ist ja im kurzfristigen Ausbruchstrading nicht nur den lokalen Ausbruch aus der T4 zu handeln, sondern mit Marktmomentum auch aus Trendstufe 3 und Trendstufe 2 zu nutzen.
Wenn wie im Fall 2.) ein gewissen Marktrauschen auftritt, man aber fachlich sauber unterwegs war, müsste es zu einem Wiedereinstieg kommen. Kippt jedoch alles, muss man hinterfragen, ob die Referenzpunkte aus den verschiedenen Trendstufen wirklich relevant waren. Nachrichten könnten natürlich hier auch eine Rolle spielen, wobei die Hauptursache wohl das Nichteinhalten wichtiger Kriterien war!

Man sollte vorsichtig mit grundsätzlichen Annahmen an der Börse sein.

Wenn man so eine Faustregel aufstellen will könnte sie wie folgt heißen:

Je länger vor dem Ausbruch stattfindende Bewegung ist, desto wahrscheinlich steigt die Wahrscheinlichkeit für ein Marktrauschen am Ausbruchslevel. Je solider die Bewegungen VOR dem Ausbruch in den jeweiligen Trendstufen „durchkonsolidiert“ sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit für ein Marktrauschen.

„Inversen“-Kriterien.

Die folgenden „Probleme“ werden zu nächst einzeln vorgestellt, treten beim Handel aber auch oft in fataler Kombination auf. Häufige bzw. gravierende Probleme sind A) bis C). D) und E) sind aber auch wichtig. Oftmals ist ein Fehlausbruch das toxische Resultat von A.) + B) und C.). Mehr oder weniger sind A.) und C.) Ko-Kriterien. Grundsätzlich gilt: Je mehr „Inverse-Kriterien“ auftreten, desto fragiler die Ausbruchssituation!

A.)    Die Referenz/Signal-Punkte aus der wichtigsten Trendstufe, der T2 sind nicht relevant, weil meist zu wenig, also nur ein Hoch/Tief-punkt oder ähnliches) undoder preislich weit auseinander und/oder fehlen gänzlich!

B.)    Das Tief/Hoch der Bewegung vor dem Ausbruch auf der Trendstufe  liegt viel zu weit weg. Besonderes Problem, wenn es sich um die Trendstufe 2 handelt: Übergeordnete (also auf T2) potenzielle Korrektur kann eintreten und damit die kleineren beeinflussen.

C.)    Man tradet gegen die übergeordnete(n) bzw. aktuelle(n) Trendstufe(n) an. Das ist besonders auf T4 und T3 beliebt, getreu dem Motto: Was juckt mit T2 (D1/W1-Chart) wenn auf T4(M5-M15-Chart) gerade alles explodiert. Kombinationsproblem: Man tradet eventuell gegen den vorherrschenden Trend einer Trendstufe.

D.)    Man tradet zwar mit den Trendstufen (also surft auf allen 3 gleichgerichteten „Wellen“) aber gegen Widerstände (z.B. EMAS/SMA)

E.)     Die Referenz/Signal-Punkte aus der wichtigsten Trendstufe, der T3 und T4 sind nicht relevant (weil meist zu wenig, also nur ein Hochpunkt oder sowas) und/oder preislich weit auseinander und/oder fehlen gänzlich!

F.)      Schlusskurs auf der gehandelten Trendstufe wird nicht abgewartet. Erwarte ich einen Ausbruch auf dem T4, sollte minimum der M5 oder der M15 Chart einen Schlusskurs vorweisen!

Um einen Ausbruch somit zu bewerten, wären diese 7 Invers-Kriterien auf die 3 Trendstufen eines Ausbruches anzuwenden. Wie das in der Praxis aussieht, arbeite ich an den folgenden Beispielen heraus. Weitere „problematische“ Situationen werden darüber hinaus als Verlinkung präsentiert.

Block 2: Ausbrüche 021 bis 040

Block 3: Ausbrüche 041 bis 060

Block 4: Ausbrüche 061 bis 080

Block 5: Ausbrüche 081 bis 098

Block 6: Ausbrüche 099 bis 112

Block 6 - 099 bis 112 anzeigen!

099 AEX long 109 Gold short
100 BEL20 long 110 Silber short
101 CAC40 long 111 Silber short
102 DAX long 112 WTI short
103 EUROSTOXX50 long
104 UK100 long
105 NIKKEI225 long
106 Brent short
107 Brent short
108 Gold long

Block 8: Ausbrüche 133 bis 147

Block 8 - 133 bis 147 anzeigen!

133 General Elec. long 143 Siemens long
134 Henkel long 144 Skynetworks long
135 Henkel long 145 Wirecard long
136 Henkel long 146 Yahoo long
137 IBM short 147 Yahoo long
138 Lufthansa long
139 Münch Rück long
140 Netease long
141 Novartis long
142 Pro7 long

Trendstufe (2): D1/W1-Chart

Ausbruch015_AUDUSD_Short_D1_www

Trendstufe (3): H4/H1-Chart

Ausbruch015_AUDUSD_Short_H1_www

Trendstufe (4): M15/M5/M1-Chart

Ausbruch015_AUDUSD_Short_M5_www

Trendstufe 2 (T2):  Unabhängig ob man den Anfang der aktuell laufenden Bewegung auf die (9) oder auf die (5) setzt, ist die Bewegung massiv ausgedehnt. Signifikante Referenzpunkte (Durchbruchspunkte) sind ebenfalls nicht vorhanden. Probleme: A.) und B.)

T3: In dieser Trendstufe ist der Markt eindeutig long, daher handelt man gegen den Trend. Darüber hinaus ist die Korrektur von (5) bis (6) bereits überdehnt. Relevante Referenzpunkte sind ebenfalls nicht vorhanden. Probleme:) C.) E.)

T4: Hier ist ein ideales Ausbruchsmarktmuster vorhanden. Keines der Probleme A.) bis E.) tritt hier hervor. Nach dem idealen Abwärtstrend von 1 bis 7, folgte eine engmaschige Korrektur zwischen der blauen 8 bis 13. In diesem Fall ist nur F.) das Problem, weil de facto ohne Schlusskurs auf der Trendstufe 4 kein Ausbruch vorlag!

Gesamtergebnis der Problemstellen:

Probleme:

T2: A.) Referenzpunkte und B.) Bewegungslänge

T3: C.) Traden gegen Trendstufe +E.) Referenzpunkte aus T3/T4

T4: nahezu ideal, jedoch F.) Schlusskurs nicht abgewartet

Fazit:

Das Ergebnis verdeutlicht darüber hinaus auch die extreme Abhängig der Trendstufe 4 von T3 und T2. T4 sah ideal aus, zeigte sich aber nach den Kriterien bzw. Invers-Kriterien als katastrophal heraus.

Trendstufe (2): D1/W1-Chart

Ausbruch011_AUDNZD_Short_W1_www

Trendstufe (3): H4/H1-Chart

Ausbruch011_AUDNZD_Short_H4_www

Trendstufe (4): M15/M5/M1-Chart

Ausbruch011_AUDNZD_Short_M15_www

T2: Abgesehen von der extrem langen Bewegung ohne Korrektur von der roten 1 bis 2, trifft diese Bewegung auf starke Unterstützungen (blaue 1 bis 4). Probleme: A.) Referenzpunkte und B.) Bewegungslänge

T3: Probleme: A.) Referenzpunkte und B.) Bewegungslänge

T4: Bewegung von 1 auf 2 wird sauber korrigiert mit einem akzeptablen Muster. Kurzfristig in Ordnung! Keine Probleme

Gesamtergebnis der Problemstellen:

Probleme:

T2: A.) Referenzpunkte und B.) Bewegungslänge

T3: A.) Referenzpunkte und B.) Bewegungslänge

T4: keine Fehler

Fazit:

Aus T2 und T3 gibt es signifikante Probleme bzw. Bedenken. In diesem Fall zeigt sich T4 fehlerfrei, so dass der Trade wenn überhaupt nur aus T4 heraus und in T4 gehandelt werden kann. Anders formuliert: T3/T2 bedenklich, wenn dann nur kurzfristige Variante auf T4 mit engem Nachziehen des Stop Losses. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass T3/T2 jederzeit korrigieren können.

Trendstufe (2): D1/W1-Chart

Ausbruch060_GBPPLN_Long_D1_www

Trendstufe (3): H4/H1-Chart

Ausbruch060_GBPPLN_Long_H1_www

Trendstufe (4): M15/M5/M1-Chart

Ausbruch060_GBPPLN_Long_M5_www

T2: Problem A.) Referenzpunkte und B.) Bewegungslänge

T3: Problem B.) Bewegungslänge und E.) Referenzpunkte

T4: Problem E.) Referenzpunkte

Gesamtergebnis der Problemstellen:

Gerade wenn es schon Problemfaktoren in T2 gibt, verlieren T3 und T4 an Qualität. Treten darüber hinaus auch auf T3 Probleme auf, ist das ganze sehr bedenklich. Auch wenn hier der Ausbruch funktioniert hat, ist er fachlich gesehen risikovoll. Die Einzige Variante wäre die extrem eng gestoppte Version auf T4 gewesen.

Trendstufe (2): D1/W1-Chart

Ausbruch030_EURCAD_Short_D1_www

Trendstufe (3): H4/H1-Chart

Ausbruch030_EURCAD_Short_H1_www

Trendstufe (4): M15/M5/M1-Chart

Ausbruch030_EURCAD_Short_M5_www

T2: Auffällig ist zunächst der große Trendwechsel, welcher auch von der zeitlichen Ausprägung optimal passt (rote 1 bis 5). Die Durchbruchsbewegung wurde mit einer kleinen blauen 1 bis 2 versehen. Auch eine Zwischenkorrektur (blaue 3) war  vorhanden.  Problematisch ist hier die TagesEMA200 (mit roten Pfeilen hervorgehoben). Diese wurde seit langer Zeit nicht mehr berührt und sorgt beim ersten Tagestest oft für  Marktrauschen. Problemfall: D.) Traden gegen Widerstände.

T3: Ebenfalls akzeptabel „durchkorrigiert“ zeigt sich die dritte Trendstufe. Besonders die Hochs bei 11,12 und 13 machen den Ausbruch interessant. Keine Problemfälle.

T4: Auf der vierten Trendstufe stieg zwar die Volatilität an, an sich war der Ausbruch gut zu handeln.

Gesamtergebnis der Problemstellen:

Probleme:

T2: D.) Traden gegen Widerstände

T3: keine Problemfälle

T4: keine Problemfälle

Fazit:

Prinzipiell gab es keine Problemfälle. Der einzige Faktor war hier Problem D.) Traden gegen Widerstände. In diesem speziellen Fall ist also der Trade möglich, sollte aber mit halber Positionsgröße und enger Umsetzung, also T3, besser T4 vollzogen werden. Alternativ wartet man die gesamte Konsolidierung auf T2 ab (bis er sich „ausgerauscht“ hat) und tradet den nachfolgenden Durchbruch.

Siehe dazu folgenden Ausbruch:

https://www.scalp-trading.com/projekt-ausbruch-block-2-ausbrueche-021-040/#031_EURCAD_short

Alternativ könnte man auch noch eine Stufe weitergehen. sagen: Im Bereich der TagesEMA200 wäre es risikoärmer, den zweiten Ausbruch zu verwenden.

Das wäre dann hier abgebildet:

https://www.scalp-trading.com/projekt-ausbruch-block-2-ausbrueche-021-040/#032_EURCAD_short

Trendstufe (2): D1/W1-Chart

Ausbruch127_Deutsche_Boerse_Short_W1_www

Trendstufe (3): H4/H1-Chart

Ausbruch127_Deutsche_Boerse_Short_H4_www

Trendstufe (4): M15/M5/M1-Chart

Ausbruch127_Deutsche_Boerse_Short_M15_www

T2: Die Marke von 51,00 ist aus dem Wochenchart heraus ersichtlich eine sehr wichtige Widerstandsmarke. Übergeordnet ist ein aufwärtsgerichteter Trend existent, der in richtung der WochenEMA200 korrigiert. Es ist aktuell also immer noch davon auszugehen, dass der Trend long ist und irgendwann aus der short-Korrektur in den bullischen Modus wechseln wird. Darüber hinaus weist diese Trendstufe keine weiteren signifikanten Ausbruchspunkte auf. Problem: A.) Keine signifikanten Referenzpunkte C.) Man tradet gegen die (übergeordneten/aktuellen) Trendstufen an.

T3: An sich schöne relevante Referenzpunkte (rote 1 bis 7). Ein Kritikpunkt ist die lange Bewegung von 6 auf 7. In dieser Trendstufe ist eine Gegenbewegung durchaus denkbar. Problemfall: B.) Bewegungslänge.

T4: Hervorragend engmaschiges Korrekturmuster von 1 bis 8 (blau).

Gesamtergebnis der Problemstellen:

Probleme:

T2: A.) Keine signifikanten Referenzpunkte C.) Man tradet gegen die (übergeordneten/aktuellen) Trendstufen

T3:  B.) Bewegungslänge

T4: keine Probleme

Fazit:

Man tradet auf Trendstufe 2 eigentlich gegen den Markt, weil der Markt a.) grundsätzlich long  und b.) die laufende Korrektur schon zeitlich stark ausgedehnt ist. Es wäre daher sinnvoll grundsätzlich auf Basis von T2 eher Longsetups zu suchen. Da wir uns aber auf dem T2 (D1/W1-Chart) befinden, kann das noch dauern. T3 sieht so weit in Ordnung aus, jedoch ist die lange vorherige Bewegung vor dem Ausbruch ein Risikofaktor. Einzig in T4 liegt ein gutes Marktmuster vor. Das Ergebnis lautet daher hier: Long geht nicht, weil aus T2 noch kein wirklich relevanter Bereich angetestet worden ist bzw. dort der Markt noch in der Korrektur (short) ist. Auf T3 ist er zu weit gelaufen, so dass WENN ein Trade eingegangen wird, dieser nur sehr kurzfristig, also auf T4 und in T4, eingegangen werden kann. Bedeutet: Trade ist kurzfristig ausgelegt, wird aus T4 heraus eng umgesetzt und zügig wieder mitgenommen. SL nach T4-Trend.

Trendstufe (2): D1/W1-Chart

Ausbruch023_CHFTRY_Long_D1_www

Trendstufe (3): H4/H1-Chart

Ausbruch023_CHFTRY_Long_H1_www

Trendstufe (4): M15/M5/M1-Chart

Ausbruch023_CHFTRY_Long_M5_www

T2: Range zwischen 1  bis 6 (rot) wurde bärisch verlassen, jedoch bullisch sofort umgekehrt. Könnte man als bärischer „Fake“ betrachten. Ist zumindest hier ein erstes bullisches Signal, wenn der direkte Shortdurchbruch nicht funktionierte. Meistens kommt es dann zu gegenüberliegenden Ausbrüchen. Allerdings ist der Ausbruch bei Punkt 2 (blau) extrem überlaufen. Ein Longtrade müsste hier viel zu weit unten gestoppt werden. Da das Momentum extrem bullisch ist, kommen die Shortpositionen auf der Gegenseite nicht in Betracht. Problemfall: B.) Bewegungslänge. Hier weiß man jetzt schon: Entweder der Long in T3 oder T4 (am besten in T4 um so eng wie möglich zu stoppen, aufgrund der überkauften Lage in T2) oder warten.

T3: In T3 bekommt man letztlich nur eine nennenswerte Chance in den Ausbruch ordentlich reinzukommen. Das wäre ab der 10 und 12 mit einem Stop Loss unter 11 und 13. Marktmuster ist intakt bullisch und weißt vorerst keine größeren Problemfälle auf.

T4: Keine Fehlerquellen.

Gesamtergebnis der Problemstellen:

Probleme:

T2: B.) Bewegungslänge

T3: keine Probleme

T4: keine Probleme

Fazit:

T2 ist drastisch überkauft und es ist schwer da übergeordnet noch reinzukommen ohne weite StopLoss-Distanzen in Kauf zu nehmen. In T3 gab es maßgeblich nru die 10/12-er Situation. Hier auf T4 bietet sich ein sehr engmaschiger Markt, den man sehr eng abstoppen konnte. Aufgrund der überkauften Situation aus T2 und T3 bietet sich daher nur die enge Umsetzung aus der T4 heraus an.