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Dienstag, September 17, 2019

Die W1-Pivotzonen unterstützen den Händler bei der Frage, wann ein etablierter H4-Trend günstig bzw. teuer ist.

Aktuelle Version:
1.06

Letztes Update:
13.05.2018

Veröffentlicht:
13.05.2018

W1 PIVOT ZONEN

Metatrader (MT4) Indikator

Während ich den H1 und die D1-Pivotzonen für den kurzfristigen Handel nutze, verwende ich auf dem H4-Chart (und höher) Wochen-Pivotzonen. Die Verwendungsweise orientiert sich an der Nutzung der D1-Pivotzonen, nur eben auf größerer Trendebene.

Grundsätzlich ist mir als Händler also zunächst die Trendrichtung wichtig, die ich über Kreuzung zwischen der Optimierten Trend-EMA und der EMA200 definiere. Liegt demnach als Beispiel auf dem H4-Trend eine Short-Kreuzung vor, ist die Trendrichtung short vorherrschend. Damit fallen die Longs am S1, S2 und S3 weg, da ich mich nur in und nicht gegen den Trend positionieren will. Das ist in der Theorie leicht gesagt, weil der Chart einen dann doch dazu verführt mitten drin einzusteigen. Somit ist bei einer Shortkreuzung nur relevant, wann der Markt wieder steigt (ich wil ihn ja shorten, wenn er im Trend günstig ist: also leicht gestiegen im intakten Short-Trend) brauche ich orientierende Marken, wo denn eben genau dieser „günstige“ Einstiegsbereich anfängt.

So gehe ich nur Short am R1, R2 oder R3. Wichtig dabei ist, dass der Markt zusätzlich überdhnt heranläuft, was man über den Stochastik-Indikator (im Metatrader 4 integriert) messen kann. Blind reinzugehen, kann dazu führen, dass die Linie überhaupt keine Bedeutung hat und der Markt weiter durchschießt.

Mir hilft es enorm, wenn ich bei einem Short-Schnitt Trend die Supports gar nicht erst eingeblendet habe. Das verleitet häufig zu Einstiegen gegen den Trend. Vor diesem Hintergrund gibt es auch Long / Short-Templates, die man je nach Schnittsituation laden kann, damit man mit dem richtigen Fokus an die Chartbetrachtung geht.

Welchen Werte kann ich einstellen?

Eingestellt werden kann für wie viele Tage (oder Kerzen) die Linien in der Vergangenheit dargestellt werden soll.  Auch die Linien- sowie Zonen(Box)-Farbe sind individuell anpassbar.

Funktioniert der Indikator mit jedem Basiswert?

Ja. Die W1-Pivotzonen sind auf jeden Basiswert und jede Zeiteinheit anwendbar. Allerdings ist es sinnig, die Wochenpivots (die sich immerhin aus dem Vorwoche berechnen) maximal bis ab H4-Chart und höher anzeigen zu lassen. Auf dem M5-H1 Chart werden Tagespivotzonen ratsamer.

Gilt das auch für (Bit-)Coins?

Ja, alle Werte, die sie in Ihrem Metatrader 4 – Terminal haben, können damit analysiert werden.

Welchen Werte kann ich einstellen?

Eingestellt werden kann für wie viele Wochen (oder Kerzen) die Linien in der Vergangenheit dargestellt werden soll.  Auch die Linien- sowie Zonen(Box)-Farbe sind individuell anpassbar.

Ich bin ein Anfänger. Ist der Indikator nützlich für mich?

Ja, weil die Pivotzonen eindeutige Orte innerhalb eines Trend definieren, an denen Einstiege in H4-Trendrichtung geeigneter sind. Weitere Informationen zur Verwendungsweise.

Macht der Indikator mich zu einem profitablen Trader?

Trading ist ein Beruf, ein Handwerk, welches Fähigkeit, Systematik und Erfahrung voraussetzt. Kein einzelnes Tool kann das ersetzen. Wer sein Tradingkonto länger halten kann, lernt langfristig mehr. Dieser Indikator unterstützt Sie dabei, weil Trenddefinitionen sauberer getroffen werden können.

Was genau unterscheidet diese Pivotpunkte / Zonen von herkömmlichen?

Nun die Berechnung herkömmlicher Pivotpunkt ist bekannt. Das hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Mit dieser Berechnung hat man keine breit getretene Linien sondern statistisch optimiertere Linien (= häufigere Berührungen im Vergleich zu dem herkömmlichen). An sich geht es also darum Dinge komplett neu zu erfinden, sondern sie nur genauer zu machen.

Welche Zeiteinheit sollte ich traden?

Mit gleitenden Durchschnitten ist das Trendfollowing eine sehr profitable  Vorgehensweise. Die Zeiteinheit sagt viel darüber aus, wie lange solche Trends prinzipiell laufen. Sprich: Trends auf dem Minutenchart (M1) laufen natürlich kürzer. Trends auf dem H4 (Viertstunden)-Chart natürlich länger. Wird trading als nebenberufliche Tätigkeit betrieben, wird eher dazu geraten M15 oder H1 Trends zu benutzen. Die Signalfrequenz ist hier passend. Kurzfristige Scalps, also das Ausnutzen von speziellen Trendsituationen im M1 oder M5-Chart bieten sich nur dann an, wenn der Händler wirklich konzentriert zu den Haupthandelszeiten (EU: 8-11 / USA: 15:30-19 Uhr) aktiv sein kann. Tagespivots sind geeignet um sich auf dem M5 bis zum H1-Trend (Zeiteinheit) zu orientieren. Auf größeren Trend(Zeiteinheiten) wie z.B. H4 bis D1-Chart eignen sich Wochenpivotpunkte.

Zentral für die Trenddefinition und den Korrekturhandel.

Identifizieren Sie wichtige Clusterzonen.

Schnitte eindeutig und interpretationsfrei hervorheben.

Kernzeiten des Tradings darstellen und nutzen.

Optimal für kleinere Zeiteinheiten (bis H1)

Optimal für größere Zeiteinheiten (H4 bis D1)

Wissen, wie weit es nach dem Vortageshoch(-Tief) gehen kann.

Über Jahre sorgsam entwickelte fertige Auswertungsvorlagen.