DailyStatistik-Di, 21.06.2016 (Bilanz)

ben_artikelbild Autor Ben Sinterhauf | Alle Artikel von diesem Autor anzeigen lassen

Offenlegung Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse investiert, gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte.

 

Guten Abend,

schauen wir heute wieder zurück, wie sich die Basiswerte entwickelt haben:

EUR/USD – H1 (Chart aus der morgendlichen Analyse)

EURUSD H1Quelle: eigene Darstellung.

EUR/USD – H1 (aktuell-Rückblick)

EURUSD H1Quelle: eigene Darstellung.

EUR/USD – M15 (aktuell-Intraday-Einblick)

EURUSD M15Quelle: eigene Darstellung.

Marktlage: Beim Euro konnte die Bedingung der Folgeanstiege im Verlauf heute nicht erfüllt werden und die Währung knickte am frühen Nachmittag ein. Die Abgaben drückten die Kurse bis zur unteren statistischen Bandbreite an der zeitnah der übliche Bounce zur Oberseite in zweistelliger Höhe kam, so dass die Longtrades an dieser Stelle noch funktionierten. Am Abend handelt das Währungspaar direkt wieder auf gleicher Höhes der unteren errechneten Extreme bei 1,1257 EUR/USD.
Analyse: Im H4-Zeitfenster ist der Anstieg, der den vorherigen Rücklauf beendete, inzwischen wieder fast komplett negiert worden hat aber knapp noch Bestand. Insgesamt wieder ein volatilter Seitwärtshandel in der übergeordneten Zeitebene.

 

DAX – M30 (Chart aus der morgendlichen Analyse)

DAX M30Quelle: eigene Darstellung.

DAX – M30 (aktuell-Rückblick)

DAX M30 abendsQuelle: eigene Darstellung.

DAX – M5 (aktuell-Intraday-Einblick)

DAX M5Quelle: eigene Darstellung

Marktlage: Der Dax löste die Konsolidierung infolge des gestrigen Anstiegs auf hohem Niveau in der zweiten Tageshälfte nach oben auf und stieg weiter bis zum Abend über 10.100 Punkte an. Die obere statistische Bandbreite wurde nach dem Ausbruch direkt erreicht und überschritten. Rücklaufe sind aktuell noch nicht zu verzeichnen. Aktueller Stand 10.114 Punkte.
Analyse: Im H4-Zeitfenster gelang der Folgeanstieg von der Mitte über das obere Drittel der vorherigen Seitwärtsrange bis über die obere Begrenzung hinaus. Der Abstand zu den Durchschnittspreisen wurde wieder deutlich ausgebaut. Der massiv Short positonierte George Soros prognostiziert für den Tag nach der Brexit Abstimmung einen black friday, falls diese gegen den Verbleib in der Eurozone ausfallen sollte. Der Markt sieht dies im Moment noch anders.

 

 

Schönen Abend noch,

Ben Sinterhauf.

 


Risikohinweis: Die von Scalp-Trading.com veröffentlichen Analysen und Inhalte können nicht nur mit Gewinnen, sondern auch mit Verlusten einhergehen, selbst wenn sie gemäß einer Empfehlung eingesetzt werden. Insbesondere der Handel mit Hebelprodukten (u.a. Devisen, Derivaten und Rohstoffen) kann spekulativ sein, und Gewinne und Verluste können variieren.


Der Autor der vorstehenden Finanzanalyse ist Ben Sinterhauf. Er ist von Beruf Händler und Analyst von Scalp-Trading.com. Herr Sinterhauf hat die vorstehende Finanzanalyse für das Unternehmen Scalp-Trading.com erstellt. Sie wurde gemäß unseren Compliance- und Qualitätsmanagements-Konzepts geprüft. Die Trennung zwischen persönlicher Meinung (Ausblick/Analyse) und objektiver Faktensituation (Marktlage) erfolgt durch die visuelle Gliederung des Textes. Sofern sich aus dem Text nichts anderes ergibt, sind die Preise der jeweiligen Basiswerte um 18:30 Uhr abends zugrunde gelegt worden. Die vorstehende Finanzanalyse ist vor deren Weitergabe oder Veröffentlichung den betroffenen Emittenten nicht zugänglich gemacht und nicht nachträglich geändert worden. Die bei der vorstehenden Finanzanalyse angewendeten Bewertungsgrundlagen und Bewertungsmethoden heißen Charttechnik und Stochastische/Statistische Auswertungsprozesse. Die für das Unternehmen Scalp-trading.com zuständige Aufsichtsbehörde ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn, Tel. +49 228 / 4108 – 0, E-Mail: poststelle@bafin.de.

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