DailyStatistik-Do, 01.10.2015

Übersichts-Tabelle

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EURUSD – H4 (übergeordnet)

DailyStatistik_2015 01.10. do_EURUSD_H4_scalp-trading_sinterhauf

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Marktlage: Ein ähnliches Bild wie gestern. Steigende Aktienmärkte über Nacht, diesmal aber etwas schwächerer Euro. Diesmal kippte die Währung bereits in der Nacht etwas mehr ab. Aktueller Stand 1,1150 EUR/USD.
Analyse: Im H4-Zeitfenster wurden gestern die Durchshcnittspreise wieder von oben gekreuzt. Aktuell verbleibt der Handel darunter in der fortlaufenden Konsolidierung. Unter 1,1090 EUR/USD (untere Begrenzung der aktuellen Seitwärtsphase) könnte eine Dynamisierung zur Unterseite eintreten.

EUR/USD – H1

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Marktlage: Im H1-Zeitfenster ist ebenfalls der Konsolidierungsmodus intakt. Ausgehend von 1,1260 EUR/USD läuft ein absteigender Ast zur Unterseite. Die Tendenz ist erneut negativ.
Analyse: Das das untergeordnete Longsetup noch Bestand hat können auf erniedrigtem Niveau an den unteren errechneten Extremwerten Longpositionen eingegangen werden. Aufgrund des Konsolidierungsmodus auf der Oberseite Shorttrades.

DAX – H4 (übergeordnet)

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Marktlage: Der Dax kann heute nochmals per positiver Kurslücke in den neuen Handelsmonat starten und die gestern gestartete Erholung fortsetzen. Zur Eröffnung wird direkt das Tageshoch von Mittwoch übersprungen.
Analyse: Im H4-Zeitfenster fangen die Kurse an sich wieder über dem gleitenden Durchschnitt zu etablieren. Das Shortsetup wird dadurch noch nicht beseitigt, untergeordnet laufen die kleineren Zeiteinheiten aber weiter im Longmodus.

DAX – M30

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Marktlage: Im M30-Zeitfenster wurde der gestrige Tendenzwechsel von short auf long positiv umgesetzt. Die Dynamik zur Unterseite ist zunächst beseitigt worden. Oberhalb der Durchschnittspreise verbleibend handeln die Kurse zum Start erneut mit positiver Tendenz im Vergleich zu gestern Morgen. Der Markt eröffnet über 9.750 Punkte.
Analyse: Für den Handel an den statistischen Bandbreiten bleibt weiterhin der Shorthandel die erste Wahl.  Im Rahmen der aktuellen Erholung können auch temporäre Longtrades eingestreut werden, die aber riskanter sind, wenn im laufendne Shortsetup neue Tiefs generiert werden.

Was bringt der Oktober?

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Analyse: Der Oktober ist als Crash- oder Angstmonat bekannt. Dabei zeigen die durchschnittlichen Renditen sowohl kurzfristig und langfristig nach oben wie die untere Graphik zeigt. Die größten Ausreißer gab es 1987 mit -22,54% und 2011 mit +13,98%. Im Schnitt der letzten 5 Jahre fiel der Index im Maximum über -350 Punkte und stieg über 400 Punkte vom Monatsstart an. 1987 bedeuteten diese Ausmaße prozentual noch mehr als 20 Prozent Veränderung. Heute sind diese Punkteveränderungen allein an einem Tag nichts außergewöhnliches mehr. Hält der Markt sich grob an den statistischen Input, ist im Oktober die 10.000er Kursmarke auf der Obereite wieder erreichbar und auf der Unterseite ein nochmaliger Test der letzten Tiefs möglich.    

Oktoberrenditen im Lang- und kurzfristigen Bereich

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Erfolgreichen Handelstag,
Ben Sinterhauf

ben_artikelbild Autor Ben Sinterhauf
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Der Autor der vorstehenden Finanzanalyse ist Ben Sinterhauf. Er ist von Beruf Händler und Analyst von Scalp-Trading.com. Herr Sinterhauf hat die vorstehende Finanzanalyse für das Unternehmen Scalp-Trading.com erstellt. Sie wurde gemäß unseren Compliance- und Qualitätsmanagements-Konzepts geprüft. Die Trennung zwischen persönlicher Meinung (Ausblick/Analyse) und objektiver Faktensituation (Marktlage) erfolgt durch die visuelle Gliederung des Textes. Sofern sich aus dem Text nichts anderes ergibt, sind die Preise der jeweiligen Basiswerte um 08:00 Uhr abends zugrunde gelegt worden. Die vorstehende Finanzanalyse ist vor deren Weitergabe oder Veröffentlichung den betroffenen Emittenten nicht zugänglich gemacht und nicht nachträglich geändert worden. Die bei der vorstehenden Finanzanalyse angewendeten Bewertungsgrundlagen und Bewertungsmethoden heißen Charttechnik und Stochastische/Statistische Auswertungsprozesse. Die für das Unternehmen Scalp-trading.com zuständige Aufsichtsbehörde ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn, Tel. +49 228 / 4108 – 0, E-Mail: poststelle@bafin.de.

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