Projekt Ausbruch

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Einleitung – Der Markt – Der Händler – Generelle Fragen

Der Markt schläft nie. Damit ist eigentlich gemeint, dass sich immer irgendwo etwas bewegt. Im Fokus des Börsenhandels steht das Profitieren von zielgerichteter Volatilität. Daher ist der Trader mit maßgeblich 2 Fragen konfrontiert:

1.) Wo entsteht eigentlich Bewegung?

2.) Wie profitiere ich systematisch davon?

Ganz allgemein gesprochen bewegt sich ein Basiswert eigentlich immer. So gesehen entsteht dadurch zunächst der Eindruck, dass man zu jeder Zeit in den Markt gehen kann. Dennoch gibt es Situationen, die geeigneter bzw. ungeeigneter zum Handeln sind. Dadurch eröffnet sich auch die Frage von welchem Zeitraum wir über Bewegung sprechen. Diese Thematik berührt den Aspekt der Zeiteinheiten/Trendstufen. Reden wir hier von Bewegungen auf einem kleinen Zeitfenster von zum Beispiel nur wenigen Punkten bzw. Pips oder von größeren Strecken mit mehreren hundert Punkten? Handelt man einen untergeordneten oder einen übergeordneten Ausbruch und wenn ja auf welcher Trendstufe kann dieser umgesetzt werden?

Zu diesem Thema sind folgende Videos hilfreich:

Jeder Trader muss sich zunächst die Frage stellen, was er persönlich vom Markt eigentlich will. Wie man davon profitiert ist erst danach relevant. Erst die Ziel- und dann die Methodendefinition. Was man will, hängt in erster Linie davon ab, wie viel Zeit ich habe. Letztlich muss ein Trade (1) geplant, (2) durchgeführt,  (3) eventuell betreut und  (4) nachgearbeitet werden. Die Erkenntnisse des (4) Schritts fließen dann wiederum in das bestehende Handelssystem ein: Also Sprechen wir praktisch von 5 Schritten.

Zu diesem Thema interessant und ergänzend:

http://www.scalp-trading.com/haeufige-tradingfehler/

http://www.scalp-trading.com/tradingpsychologie-grundlagen/

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Projekt-Beschreibung & – Ziel

Nur weil ein Ausbruch oder ferner gesprochen ein Ausbruch funktioniert, ist damit ja noch nicht sichergestellt, dass das auch in der nächsten Situation so wieder funktionieren wird. Ich spreche damit den Aspekt der systematischen Duplizierbarkeit an. Eigentlich das größte Problem im Börsenhandel!

Was ist also nun das Projekt „Ausbruch“?

Nun, es ist eigentlich die Idee der Gemeinschaft.

Die Leser unserer Seite bzw. Teilnehmer unserer Webinare schickten uns Ausbruchssituationen zu.

Jeder Ausbruch wird dabei in 3 Charts  dargestellt:

(1) Wochen/Tages-Chart

(2) H4/H1-Chart

(3) M15/M5-Chart.

Diese Darstellung wurde bewusst so gewählt um die jeweiligen „Haupt“-Trendstufen abzubilden. Merke: Nicht jede Zeiteinheit enthält neue Informationen bzw. stellt eine neue Trendstufe dar!

Diese wurden von uns sortiert und auf dieser Seite als Archiv zusammengefasst  dargestellt. Ziel ist es, dass der Leser zunächst einen Zugriff auf circa 150 Ausbruchssituationen hat. Somit können Sie sich diese erwähnten 150 Ausbruchssituationen mit jeweils 3 bis 4 Charts anschauen und eigene Kriterien entwickeln bzw. Punkte finden, die für einen duplizierbaren Handelsstil relevant sind. Dabei geht es nicht nur zwangsläufig um den Ausbruch als solchen, sondern auch natürlich um andere Aspekte wie den Bewegungshandel.

Projekt-Struktur

Sie wissen nun worum es geht, so weit so gut. Einer der Herausforderungen war es, die Menge von circa 446 Charts überhaupt erstmal sinnvoll darzustellen.

Um so einfach wie möglich eine schnelle Einsicht in das Datenmaterial zu gelangen, haben wir alle 147 Ausbrüche in 20er-Blöcken unterteilt. Klicken Sie im rechten Menü auf „Block 1 – Ausbruch 001-020“ um die Ausbrüche auf einer Seite zu sehen.

Da man manchmal aber auch nur einen speziellen Chart sucht, wollten wir auch das „direkte“ Springen ermöglichen. Unter dem Link „Block 1 – Ausbruch 001-020“ finden Sie daher noch mal jeden einzelnen Trade als einzelnen Link: Damit springen Sie an genau den Ausbruch aus dem jeweiligen Block. Jeder Ausbruch hat darüber hinaus seinen eigenen Link.